Ein störendes Laster
Eines der schlimmsten Laster schon seit Generationen ist das Rauchen. Früher war es als normal anzusehen, als man noch nicht wusste wie schädlich es eigentlich auf den gesamten Organismus wirkt. Heute finden sich immer mehr militante Nichtraucher zusammen, die den Rauchern deutlich vermitteln was sie von ihnen und ihrem Rauchgenuss halten. Vergessen wird bei so manch unfreundlichem Umgang, das man ja noch vor kurzer Zeit selbst geraucht hat.
Wo darf überhaupt geraucht werden?
In Kneipen, Restaurants und manchen Bars muss komplett auf diesen „Genuss“ verzichtet werden. Im Laufe der letzten Jahre war es für den Raucher nicht einfach, für sich und seiner Zigarette ein ruhiges und entspanntes Örtchen in der Öffentlichkeit zu finden. Die Gastronomie beklagte sich über diese Verbote, weil sie mit Verlusten rechnete. Am Anfang war dies auch so, denn der Raucher begann diese Bestimmungen zu boykottieren. Nur im Sommer zog es Raucher wieder in die Gastronomie, denn da kann auch bequem im Freien getrunken und gegessen werden. Anwohner der Gastronomie beklagen sich seither oft, da es auf der Straße bei einer Zigarettenpause hoch her gehen kann. So hat auch hier alles zwei Seiten. Wenn man sich einmal überlegt wie viel an Steuern von jedem Raucher in die Staatskassen fließen, kann einem fast schwindelig werden. Da entsteht doch fast augenblicklich der Gedanke: was wäre wenn alle Raucher gemeinsam von heute auf morgen das Rauchen sein lassen würden? Was würde wohl dafür als Ersatz herhalten müssen? Eventuell eine Steuerpflicht wenn man im Online Shop für Gleitsichtbrillen kauft? Vielleicht die Luft die wir atmen?